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Selbstvertrauen – Achtest Du auf deine Gefühle?

Vertraue deinem Gefühl. Ich bin sicher, du hast diesen Satz schon öfter gelesen oder gehört und hast gemerkt, dass etwas Wahres dran ist, dich dann aber schnell wieder anderen Themen gewidmet und deine Aufmerksamkeit auf die gewohnten Sorgen gleiten lassen. Es muss aber schon etwas bedeuten, dass du jetzt schon wieder diesen Hinweis liest…

Vorurteile sind ein Hinweis, unser Selbstvertrauen zu stärken.

Ich hatte letztens ein Gespräch mit einer Freundin, in dem es um das Vertrauen ging. Uns fiel auf, dass wir oft unbewusst Dinge aufnahmen, die uns allmählich misstrauisch machten, aber oft entging einem die Gelegenheit, diese Dinge anzusprechen und so blieb das Misstrauen in uns bestehen und daraus entwickelte sich auch allmählich der Vorurteil. Mich hat dieses Misstrauen oft dazu gebracht, letztendlich mich selbst in Frage zu stellen.

Die Integrität

Siehe Dir diese wunderschöne Landschaft an. Ich hatte mich für dieses Beitragsbild entschieden, da es Ähnlichkeit mit uns hat. Wir können von der Natur sehr viel über uns lernen. Sie steht für die Vollkommenheit, für die Vereinigung des Absoluten mit dem Relativen. Für Dualität und gleichzeitig Integrität. Das Yin und Yang. Dem Raum, dem Himmel, stehen die vorbeiziehenden Wolken und das sich mit den Jahren verändernde Gestein gegenüber und doch wirken ihre Kräfte stets aufeinander. Das selbe Prinzip ist auch in uns selbst zu finden. Und ich nenne es bewusst das selbe, denn wir sind unzertrennlich mit der Welt und den Gesetzen der Natur verbunden.

Wandel und Hingabe

Wann hast du das letzte Mal einen Wandel erlebt? Wie hast du darauf reagiert? War es deiner Meinung nach ein positiver oder ein negativer Wandel? Wann findet für Dich Wandel statt? Und wann hast Du dich dem Wandel so richtig hingegeben, ihn mit Freude empfangen und voll und ganz in dein Leben eingeschlossen? Du erinnerst dich? Dann kennst du womöglich bereits das Gefühl der Hingabe. Der Zustand, in dem Du losgelöst von der Zeit und weder an die Zukunft, noch an die Vergangenheit denkst, weil Du den jetztigen Moment, so wie er ist, überhaupt nicht ändern möchtest.