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Meine Geschichte über die Verantwortung und wie ich mir das Gesetz der Anziehung zu Nutze machte.

Weshalb ich heute über das Gesetz der Anziehung schreibe? Nicht nur, weil ich meine Begeisterung mit euch teilen will, sondern auch, weil es eine Überzeugung ist, die in all meinen Lebenslagen mitschwingt. Ich bin davon überzeugt, dass ich mit Gedanken meine Gefühle steuern kann und meine Wahrnehmung der Dinge und meine Sicht auf die Welt durch beliebige Umwandlung meiner Gedanken ändern kann. Auch bin ich davon überzeugt, dass ich das bin und das habe, woran ich glaube und umgekehrt das, woran ich glaube, meine Wirklichkeit wird. Und ich weiß, dass ich jede existierende zu fühlende Emotion bereits in mir trage und deshalb auch alles bereits habe, was ich brauche, um glücklich zu sein.

Welcher Weg ist der richtige für mich?

Diese Frage habe ich mir wirklich sehr oft gestellt und mich damit jedes Mal fast in den Wahnsinn getrieben:-). Meine Argumente wären gewesen, es gäbe einfach zu viele Möglichkeiten und viele der vorgestellten Alternativen hätten etwas Positives, wie auch Negatives. Also welcher Weg ist nun der richtige? Oder noch besser: Welcher Partner ist der richtige für mich? Wann lerne ich den richtigen kennen? Welcher Beruf ist der richtige?

Die Integrität

Siehe Dir diese wunderschöne Landschaft an. Ich hatte mich für dieses Beitragsbild entschieden, da es Ähnlichkeit mit uns hat. Wir können von der Natur sehr viel über uns lernen. Sie steht für die Vollkommenheit, für die Vereinigung des Absoluten mit dem Relativen. Für Dualität und gleichzeitig Integrität. Das Yin und Yang. Dem Raum, dem Himmel, stehen die vorbeiziehenden Wolken und das sich mit den Jahren verändernde Gestein gegenüber und doch wirken ihre Kräfte stets aufeinander. Das selbe Prinzip ist auch in uns selbst zu finden. Und ich nenne es bewusst das selbe, denn wir sind unzertrennlich mit der Welt und den Gesetzen der Natur verbunden.

Authentizität – Der Schlüssel zum Glück?

Schon wieder dieser komische Begriff – „Authentizität“… Wir hören ihn hier und dort mal wieder, wenn etwas für besonders echt und unverwechselbar gehalten wird. Aber ist das schon alles? Ist Authentizität einfach nur ein Synonym für Echtheit? Oder steckt noch mehr dahinter? Und was ist überhaupt wirklich „echt“? Und sind wir noch authentisch, wenn wir uns „anpassen“?